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Montag MO 6 Jänner 2020

Grigorij Sokolov © Klaus Rudolf/Deutsche Grammophon

Klavierabend Grigory Sokolov

Donnerstag 5 Dezember 2019
19:30 – ca. 22:00 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Grigory Sokolov, Klavier

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart

Präludium (Fantasie) und Fuge C-Dur K 383a (1782)

Sonate A-Dur K 300i (1781–1783)

Rondo a-moll K 511 (1787)

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Johannes Brahms

Sechs Klavierstücke op. 118 (1893)

Vier Klavierstücke op. 119 (1893)

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Zugabe:

Franz Schubert

Impromptu As-Dur D 935/2 (1827)

Frédéric Chopin

Mazurka a-moll op. 68/2 (1827)

Sergej Rachmaninoff

Prélude gis-moll op. 32/12 (1910)

Johannes Brahms

Intermezzo b-moll op. 117/2 (1892)

Frédéric Chopin

Mazurka h-moll op. 30/2 (1836–1837)

Johann Sebastian Bach

Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639 (Orgel-Büchlein) (Transkription: Grigory Sokolov) (1713–1717 ca.)

Zyklus Klavier im Großen Saal

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Behutsames Ausleuchten

»Man braucht Stunden, um ein Klavier zu verstehen, denn jedes hat seine eigene Persönlichkeit, und wir spielen zusammen«, beschrieb Grigory Sokolov einmal das Verhältnis zwischen Pianist und Instrument. Nur so könne man beispielsweise die feinen Verästelungen im romantischen Klaviersatz eines Johannes Brahms zum Leuchten bringen. »In kleinstem Rahmen« finde sich »eine Fülle von Empfindungen«, schrieb Brahms’ Vertraute Clara Schumann über dessen Klavierstücke op. 118. Höchste Transparenz im Klang verlangt Mozarts Rondo K 511 mit seinem häufigen Changieren der Tonarten und Stimmungen – beides wie gemacht für einen Klangzauberer wie Grigory Sokolov.