Montag MO 1 Jänner 0001
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Sonntag SO 6 September 2020
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Mittwoch MI 1 Jänner 2020
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Donnerstag DO 2 Jänner 2020
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Samstag SA 4 Jänner 2020
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Montag MO 6 Jänner 2020
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Dienstag DI 7 Jänner 2020
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Freitag FR 10 Jänner 2020
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Samstag SA 11 Jänner 2020
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Sonntag SO 12 Jänner 2020
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Montag MO 13 Jänner 2020
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Dienstag DI 14 Jänner 2020
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Mittwoch MI 15 Jänner 2020
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Donnerstag DO 16 Jänner 2020
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Freitag FR 17 Jänner 2020
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Samstag SA 18 Jänner 2020
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Dienstag DI 21 Jänner 2020
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Donnerstag DO 23 Jänner 2020
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Freitag FR 24 Jänner 2020
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Dienstag DI 28 Jänner 2020
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Donnerstag DO 30 Jänner 2020
31
Freitag FR 31 Jänner 2020

Ars Antiqua Austria © Brendon Heinst (Ausschnitt)

Resonanzen: Ars Antiqua Austria / Letzbor

Das VIII. Gebot »Ich kenne diesen Menschen nicht!«

Freitag 24 Jänner 2020
20:30 Uhr
Mozart-Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Ars Antiqua Austria

Daniel Johannsen, Apostel Petrus (Tenor)

Alois Mühlbacher, Ballila, Magd von Kaiphas (Sopran)

Gerd Kenda, Der Jüdische Hass auf Christus (Bariton)

Markus Forster, Die Göttliche Liebe zum Menschen (Altus)

Maria Ladurner, Die Sündige Menschheit (Sopran)

Gunar Letzbor, Leitung

Programm

VIII. Gebot: Du sollst nicht lügen.

Johann Joseph Fux

Gesù Cristo negato da Pietro. Sepolcro in due parti (1719)

Anmerkung

Medienpartner Ö1 Club

Zyklus Resonanzen

Festival Resonanzen »Die Zehn Gebote«

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Ich kenne diesen Menschen nicht!

Der dreifache Verrat Petri an Jesus gehört zu den zentralen Episoden des Passionsgeschehens, das sich die Habsburger im Barock bevorzugt vor dem Heiligen Grab (ital.: Santo Sepolcro) in der Hofburgkapelle vorstellen ließen. In der Tradition dieser spezifisch Wienerischen Gattung des »Sepolcro« steht auch das zweiteilige Passionsoratorium »Gesù Cristo negato da Pietro« des kaiserlichen Hofkapellmeisters Johann Joseph Fux, das im Rahmen der »Resonanzen « zum ersten Mal seit seiner Premiere 1719 wieder aufgeführt wird. Mit relativ bescheidenen Mitteln setzt der gewiefte Kontrapunktiker Fux den strauchelnden Apostelfürsten effektvoll in Szene.

Ars Antiqua Austria

Seit nunmehr 25 Jahren wirkt Gunar Letzbors Ars Antiqua Austria im Dienst spezifisch österreichischer Klangkultur und hat sich enorme Anerkennung um die Wiederentdeckung österreichischer Barockdenkmäler der Musik erworben. Geerdete Sinnlichkeit, genaue Beobachtung gesanglicher Traditionen und ein rustikales Fundament können dabei als ästhetische Ideale definiert werden. Seit der Saison 2002/03 genießt das Publikum des Wiener Konzerthauses zudem das Privileg, Gunar Letzbors Neuentdeckungen regelmäßig in einem eigenen Zyklus des Ensembles im Schubert-Saal vorgestellt zu bekommen.