Montag MO 1 Jänner 0001
5
Samstag SA 5 Oktober 2019
12
Samstag SA 12 Oktober 2019
6
Montag MO 6 Jänner 2020
7
Dienstag DI 7 Jänner 2020

Ars Antiqua Austria © Brendon Heinst (Ausschnitt)

Resonanzen: Ars Antiqua Austria / Letzbor

Das VIII. Gebot »Ich kenne diesen Menschen nicht!«

Freitag 24 Jänner 2020
20:30 Uhr
Mozart-Saal

Vorverkauf für Mitglieder ab 4. November (9.00 Uhr), allgemein ab 11. November 2019 (9.00 Uhr)

Verkaufsbeginn vormerken

Die Termin-Erinnerung sowie der Online-Einkauf auf unserer Website sind einfach und sicher. Wir bitten Sie, sich hierfür anzumelden bzw. als neuer Kunde zu registrieren.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich!

Interpreten

Ars Antiqua Austria

Daniel Johannsen, Apostel Petrus (Tenor)

Alois Mühlbacher, Ballila, Magd von Kaiphas (Sopran)

Gerd Kenda, Der Jüdische Hass auf Christus (Bariton)

Markus Forster, Die Göttliche Liebe zum Menschen (Altus)

Maria Ladurner, Die Sündige Menschheit (Sopran)

Gunar Letzbor, Leitung

Programm

VIII. Gebot: Du sollst nicht lügen.

Johann Joseph Fux

Gesù Cristo negato da Pietro. Sepolcro in due parti (1719)

Anmerkung

Medienpartner Ö1 Club

Zyklus Resonanzen

Festival Resonanzen »Die Zehn Gebote«

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Ich kenne diesen Menschen nicht!

Der dreifache Verrat Petri an Jesus gehört zu den zentralen Episoden des Passionsgeschehens, das sich die Habsburger im Barock bevorzugt vor dem Heiligen Grab (ital.: Santo Sepolcro) in der Hofburgkapelle vorstellen ließen. In der Tradition dieser spezifisch Wienerischen Gattung des »Sepolcro« steht auch das zweiteilige Passionsoratorium »Gesù Cristo negato da Pietro« des kaiserlichen Hofkapellmeisters Johann Joseph Fux, das im Rahmen der »Resonanzen « zum ersten Mal seit seiner Premiere 1719 wieder aufgeführt wird. Mit relativ bescheidenen Mitteln setzt der gewiefte Kontrapunktiker Fux den strauchelnden Apostelfürsten effektvoll in Szene.

Ars Antiqua Austria

Seit nunmehr 25 Jahren wirkt Gunar Letzbors Ars Antiqua Austria im Dienst spezifisch österreichischer Klangkultur und hat sich enorme Anerkennung um die Wiederentdeckung österreichischer Barockdenkmäler der Musik erworben. Geerdete Sinnlichkeit, genaue Beobachtung gesanglicher Traditionen und ein rustikales Fundament können dabei als ästhetische Ideale definiert werden. Seit der Saison 2002/03 genießt das Publikum des Wiener Konzerthauses zudem das Privileg, Gunar Letzbors Neuentdeckungen regelmäßig in einem eigenen Zyklus des Ensembles im Schubert-Saal vorgestellt zu bekommen.