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Sonntag SO 31 Juli 2022
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Donnerstag DO 24 Februar 2022

Franz Welser-Möst © Julia Wesely

Wiener Philharmoniker / Matsuev / Welser-Möst

Freitag 18 Februar 2022
19:30 Uhr
Großer Saal

 

Besetzung

Wiener Philharmoniker

Denis Matsuev, Klavier

Franz Welser-Möst, Dirigent

Programm

Sergej Rachmaninoff

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18 (1900–1901)

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Zugabe:

Sergej Rachmaninoff

Etude a-moll op. 39/2 (Etudes-tableaux) (1916–1917)

***

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 »Pathétique« (1893)

Anmerkung

Medienpartner Ö1 Club
Franz Welser-Möst eingesprungen für Valery Gergiev;

Zyklus Konzert.Kunst

Links https://www.wienerphilharmoniker.at
https://matsuev.com
https://www.welsermoest.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Schwelgen im Klang

Coolness im Auftritt, Leidenschaft im Spiel: Mit beidem begeistert der Klaviervirtuose Denis Matsuev das Publikum weltweit spätestens seit seinem Sieg beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb vor über zwanzig Jahren. Als viel gepriesener Bannerträger für Sergej Rachmaninoffs virtuoses Werk präsentiert er nun dessen schwermütig-schwärmerisches zweites Klavierkonzert. Am Pult der Wiener Philharmoniker steht Franz Welser-Möst, den mit dem Klangkörper eine besonders enge und produktive künstlerische Partnerschaft verbindet. Gemeinsam interpretieren sie Tschaikowskys monumentale sechste Symphonie. Das Werk, dem Tschaikowskys Bruder Modest den Titel »Pathétique« verlieh, wirkt wie ein Abgesang auf eine versinkende Epoche. Es ist ein typisches Werk des Fin de Siècle, in dem Vieles von dem verklingt, wovon die Kunst und im Speziellen die Musik in den Jahrzehnten zuvor geprägt wurde.

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