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SamstagSA 25 Februar 2017

Canzoniere Grecanico Salentino

Canzoniere Grecanico Salentino

Donnerstag 16 Februar 2017
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Mozart-Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Canzoniere Grecanico Salentino

Mauro Durante, Gesang, Schlagzeug, Violine

Giulio Bianco, Zampogna, Harmonika, Blockflöten

Massimiliano Morabito, Diatonisches Akkordeon

Emanuele Licci, Gitarre, Busuki, Gesang

Giancarlo Paglialunga, Gesang, Tamburin

Alessia Tondo, Gesang

Silvia Perrone, Tanz

Programm

Mauro Durante

Aiora

Tienime Tata

Ludovico Einaudi, Mauro Durante

Taranta

Mauro Durante

Focu d'amore

Nu te fermare

Ninna Nanna

Tira Cavallu

Dumenica Matina

Anonymus

Pizzica Indiavolata (Bearbeitung / Arrangement: Mauro Durante, Massimiliano Morabito, Giancarlo Paglialunga, Emanuele Licci und Giulio Bianco)

Mara, mara l'acqua (Bearbeitung / Arrangement: Mauro Durante, Giancarlo Paglialunga und Emanuele Licci)

Mauro Durante, Daniele Durante

Solo andata

Mauro Durante

Tamburrieddhu mia

Beddhu stanotte

Respiri

Anmerkung

Unterstützt von Wiener Städtische Versicherungsverein und Wiener Städtische
Medienpartner Ö1 Club und Der Standard

Zyklus world

Links http://www.canzonieregrecanicosalentino.net

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Obwohl sie die «New York Times» ganz zurecht als einen «Wirbelsturm» bezeichnet hat, ist die Gruppe Canzoniere Grecanico Salentino gleichzeitig ein Fels in der Brandung der aktuellen Weltmusikszene. 2015 feierte die Formation ihr 40jähriges Bestehen; die Leitung ging 2007 mit Mauro Durante bereits in die zweite Generation über. Die sieben Musikerinnen und Musiker distanzieren sich jedoch streng von jeglicher Nostalgie. Und wer sie einmal live erlebt hat, kann bezeugen, dass es sich um das pure Gegenteil einer musealen Erscheinung handelt, auch wenn die Musik, die sie spielen, auf eine jahrhundertelange Tradition zurückgeht. In ihrer Heimat, der Provinz Salento am südlichsten Absatz des italienischen Stiefels, in der es als Relikt aus dem Mittelalter noch einige griechische Sprachinseln gibt, ist die Pizzica beheimatet, ein furioser, immer schneller werdender Tanz. Er soll einem alten Heilungsbrauch entspringen, bei dem die von einer Spinne gebissene («pizzicato») Person derart wild tanzt, dass sie die Gifte aus dem Körper vertreibt. Unbestritten ist, dass die Pizzica bis heute das Publikum in einen wahren Taumel versetzt!

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