© Isabelle Riendler (Ausschnitt)

Gemischter Satz

Samstag 13 Mai 2017
18:00 Uhr
Alle Säle

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Prolog im Großen Foyer, 18.00 Uhr:

Percussionensemble Gemischter Satz
Christoph Sietzen, Leonhard Schmidinger, Vladimir Petrov

Maria Köstlinger, Lesung

Simultankonzerte um 18.30 Uhr, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr, Konzertdauer jeweils 40 Minuten

Berio-Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr

Elektro Guzzi

Elsa Dreisig, Sopran

Christoph Sietzen, Multipercussion

Alexander Lonquich, Klavier

Dörte Lyssewski, Lesung

Mozart-Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr

Rom∙Schaerer∙Eberle

Doris Windhager, Gesang

Walther Soyka, Akkordeon

Maria Köstlinger, Lesung

Großer Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr

Musicbanda Franui

Andreas Schett, Trompete, Gesang, Komposition, Leitung

The Danish String Quartet

Elsa Dreisig, Sopran

Sven-Eric Bechtolf, Lesung

Alle Säle, 21.10 Uhr

Promenade in allen Sälen, Foyers und Gängen mit

Musicbanda Franui

Dreamers' Circus

Rom∙Schaerer∙Eberle

Christoph Sietzen & Percussionensemble

Doris Windhager, Gesang

Walther Soyka, Wiener Knopfharmonika

Alexander Lonquich, Klavier

Großer Saal, ca. 22:00 Uhr

Finale mit

Musicbanda Franui

The Danish String Quartet

Rom∙Schaerer∙Eberle

Dreamers' Circus

Elektro Guzzi

Elsa Dreisig, Sopran

Christoph Sietzen, Marimba

Christoph Sietzen & Percussionensemble

Alexander Lonquich, Klavier

Doris Windhager, Gesang

Walther Soyka, Wiener Knopfharmonika

Dörte Lyssewski, Lesung

Maria Köstlinger, Lesung

Sven-Eric Bechtolf, Lesung

Peter Sandbichler, Bühnenraumkunst

Mozart-Saal, ca. 23:10 Uhr «Letzte Sätze»

Alexander Lonquich, Klavier

Peter Sandbichler, Bühnenraumkunst

Programm

***

Amy Winehouse

Rehab (Bearbeitung)

***

Peter Felix Rom, Martin Eberle

Gospel

Andreas Schaerer

Lou

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Andreas Schett, Markus Kraler

Interlude dans un paysage avec une femme bâillant nach Mozarts Divertimento B-Dur K 270, den Zehn Variationen G-Dur, über die Ariette «Unser dummer Pöbel meint» K 455 und nach dem Divertimento Es-Dur K 563 sowie Bartóks 44 Duos für 2 Violinen Sz 98

Promenade dans une coquille de noix basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento B-Dur K 159b und dem Divertimento Es-Dur K 159d

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Säle, Foyers und Gänge, ca. 21.30 Uhr:

Promenade
Während der «Promenade» tauchen viele Mitwirkende des Abends an ungewohnten Stellen des Hauses wieder auf – auf dem Gang, in den Pausenfoyers, in der Mitte der Säle, die sich gerade erst geleert haben. Zu erleben sind kleine Ständchen für alle, die sich einmal mehr überraschen lassen wollen.

***

Andreas Schett, Markus Kraler

Tanz! (Franz)

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Anmerkung

Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine

Zyklus Package: Gemischter Satz

Festival Gemischter Satz 2017

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Gemischter Satz

Prolog

Im großzügigen Foyer des Wiener Konzerthauses finden die Besucherinnen und Besucher üblicher weise vor und nach den Konzert en zusammen. Beim «Gemischten Satz» kommt dem Großen Foyer noch eine weitere zentrale Bedeutung zu, denn am dritten Festivaltag verwandelt es sich zu einer Bühne. Wo im letzten Jahr noch Blechblasinstrumente erschallten, frönen in dieser Saison Schlagwerker Christoph Sietzen und «sein» Percussionensemble dem Rhythmus. Nach diesem perkussiven Willkommensgruß geleiten die Musikerinnen und Musiker das Publikum in drei verschiedene Säle. Ein außergewöhnlicher Festivalabend steht den Gästen bevor, an dem sie nahezu durch das gesamte Wiener Konzerthaus wandeln.

Simultankonzerte

Erneut begegnet uns die Zahl drei, denn die simultan aufgeführt en Konzerte sind in drei unterschiedlichen Konzertsälen zu erleben. Dabei wird die Einzigartigkeit der besonderen Architektur des Wiener Konzerthauses für alle Besucherinnen und Besucher sichtbar. Diese erwandern während der Pausen das Haus und können alle herausragenden Künstlerinnen und Künstler des Abends aus verschiedenen Entfernungen und Nähen wahrnehmen. Jedes einzelne der Konzerte ist ein Ereignis – in ihrer Zusammenschau runden alle drei den Abend zu einem vollkommenen Ganzen ab.
Konzerte jeweils ca. 40 Min., Pausen jeweils 20 Min. mit Weinverkostung

Promenade

Einen weiteren Transformationsprozess durchläuft das gesamte Wiener Konzerthaus nach den Simultankonzerten und lädt zum kulturellen Spaziergang ein: Während der Promenade tauchen zahlreiche Mitwirkende des Abends an ungewohnten Stellen des Hauses wieder auf – in sämtlichen Pausenfoyers, auf den Gängen und in der Mitte der Säle, die sich gerade erst geleert haben. Zu erleben und entdecken sind spontane Privatkonzerte für alle, die sich einmal mehr überraschen lassen wollen. In lockerer Atmosphäre kann man sich zudem mit Speis und Trank im Vorfeld des großen Finales stärken.

Finale

Das «Konzentrat» des gesamten Festivals bildet das große Finale. Am Höhepunkt der Trilogie finden sich alle künstlerisch Beteiligten, Winzerinnen und Winzer sowie das Publikum im Herzstück des Wiener Konzerthauses, dem Großen Saal, zusammen. Ein würdiger Abschluss des «Gemischten Satzes»: wiederum verschmelzen Musik, Wort und Kunst interdisziplinär zu einem neuen Ganzen.

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Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

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