Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
3
Sonntag SO 3 November 2019
6
Mittwoch MI 6 November 2019
18
Montag MO 18 November 2019
Santtu-Matias Rouvali

Santtu-Matias Rouvali © Kaapo Kamu

Nicola Benedetti

Nicola Benedetti © Simon Fowler

WienerSymphoniker@7: Wiener Symphoniker / Benedetti / Rouvali

Freitag 6 Dezember 2019
19:00 – ca. 20:30 Uhr
Großer Saal

Interpreten

Wiener Symphoniker

Nicola Benedetti, Violine

Santtu-Matias Rouvali, Dirigent

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:

Nicola Benedetti, Violine

Dolby's Around

Clair Dolby, Violine, Gesang

Nicolas Geremus, Violine

Vera Reigersberg, Viola

Luis Zorita, Violoncello

Ernst Weissensteiner, Kontrabass

Programm

Maurice Ravel

Tzigane. Rapsodie de concert für Violine und Orchester (1924)

Jean Sibelius

Symphonie Nr. 1 e-moll op. 39 (1899)

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:

Konzertausklang mit Nicola Benedetti und Dolby's Around

Anmerkung

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus WienerSymphoniker@7

Links http://www.wienersymphoniker.at
https://www.nicolabenedetti.co.uk

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Nicola Benedetti, die 32-jährige schottische Geigerin mit italienischen Wurzeln, begeistert an Max Bruchs erstem Violinkonzert, dass es »innovativ und frisch« ist. Für eine besondere Herausforderung hält sie den »gehaltvollsten Satz« (zu hören im Konzert am 4. Dezember 2019), das Adagio, denn sie war schon immer stärker »an den Emotionen und der Tiefe der Musik interessiert« und weniger an dem, was sie »instrumentale Pyrotechnik« nennt. Dennoch liegen Benedetti mit ihrer »Earl Spencer«-Stradivari von 1732 auch Bravourstücke wie Ravels »Tzigane«. Dieses Werk von 1924 enthält keine realen Melodien von Sinti oder Roma, sondern erinnert eher an den »Ungarischen Tanz« im Finale des erfolgreichsten von Bruchs drei Violinkonzerten – eine Reverenz an die Herkunft des Uraufführungssolisten Joseph Joachim.

Nur zwei Jahre älter als die Solistin ist der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali, seines Zeichens Chefdirigent der Göteborger Symphoniker und ab 2021/22 Leiter des Philharmonia Orchestra London. »Ich möchte immer ein Stück aus meinem Heimatland mitbringen«, sagt er, »sowas wie eine finnische Identität oder auch Mentalität.« In der Musik von Jean Sibelius ist für ihn alles Wesentliche enthalten: »Sie erzählt von der Politik, von der Natur, von den Menschen und davon, wie verzweifelt wir einmal waren«, betont Rouvali.