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Dienstag DI 13 April 2021

Martha Argerich © Adriano Heitmann (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Argerich / Shani ABGESAGT

Montag 21 Dezember 2020
19:30 Uhr
Großer Saal

Informationen zum Status der Veranstaltung siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen)

Interpreten

Wiener Symphoniker

Martha Argerich, Klavier

Lahav Shani, Dirigent

Programm

Paul Ben-Haim

Symphonie Nr. 1 (1940)

***

Maurice Ravel

Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931)

Claude Debussy

La Mer. Drei symphonische Skizzen (1903–1905)

Anmerkung

Aufgrund der COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung musste diese Veranstaltung ersatzlos abgesagt werden. Karteninhaberinnen und -inhaber werden schriftlich über die weitere Vorgehensweise informiert.
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Wiener Symphoniker

Links http://www.wienersymphoniker.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Leicht und brillant

»Im Geiste der Konzerte Mozarts und Saint-Saëns’« komponierte Maurice Ravel sein Klavierkonzert G-Dur: »Meiner Meinung nach muss die Musik eines Konzerts leicht und brillant […] sein.« Bis heute erfreut sich das Werk mit seinen Jazzanleihen und seiner aufregenden Instrumentierung ausgesprochen großer Beliebtheit. Im Wiener Konzerthaus wird es Dirigent Lahav Shani mit den Wiener Symphonikern und Martha Argerich zu Gehör bringen. Argerich gilt als eine der größten Pianistinnen unserer Zeit. Ihr Spiel begeistert durch enorme lyrische Empfindsamkeit, Temperament und fesselnde Brillanz. Sie wird besonders für ihre Interpretationen virtuoser Klavierkompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts geschätzt.
Mit Paul Ben-Haims erster Symphonie steht außerdem eines der bedeutendsten klassischen Werke der israelischen Musikgeschichte auf dem Programm. Und mit Debussys »La Mer« ertönt ein impressionistisches Meisterwerk der Suggestion und Subtilität.