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Sonntag SO 11 Oktober 2020
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Dienstag DI 27 Oktober 2020
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Sonntag SO 6 September 2020

Federspiel

»Wolperting«

Donnerstag 24 September 2020
19:30 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Federspiel

Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang

Simon Zöchbauer, Trompete, Flügelhorn, Gesang, Zither

Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang

Ayac Jiménez-Salvador, Trompete, Flügelhorn, Gesang

Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang

Matthias Werner, Posaune, Gesang

Roland Eitzinger, Tuba, Gesang

Programm

»Wolperting«

Frédéric Alvarado-Dupuy

Da wo's beginnt

Matthias Werner

Tau

Simon Zöchbauer

S.E.A.L.

Matthias Werner

Eventyret om Fossegrimen

Anonymus

El Buscapies (Bearbeitung: Ayac Jiménez-Salvador)

Innviertler (Bearbeitung: Simon Zöchbauer)

Matthias Werner

Imogen & Posthumus

Simon Zöchbauer

Khalome

The breath of connections

Matthias Werner

Cadenzarium

Basszus Trombitás

Anonymus

Zithertod (Bearbeitung: Simon Zöchbauer)

Ayac Jiménez-Salvador

Soy

Anonymus

Großbauernjodler (Bearbeitung: Fritz Fantom und Simon Zöchbauer)

Anmerkung

Canadian Brass mussten ihre für den Herbst geplante Europa-Tournee aufgrund der Corona-Pandemie leider absagen. Federspiel wird diesen Abend mit ihrem aktuellen Programm »Wolperting« alleine gestalten.
Kartenpreise: € 25/33/43/51/60/65,-
Um Sie bei der Auswahl der bestmöglichen Plätze im Sinne der aktuellen Veranstaltungsrichtlinien (Mindestabstand) persönlich beraten zu können, bitten wir Sie um telefonische Mitteilung Ihres Kartenwunsches.
Ticket- & Service-Center: +43 1 242 002 (Mo–Fr 9.00–13.00 Uhr)

Zyklus The Art of Brass

Links http://www.feder-spiel.at
http://www.canadianbrass.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Wolperting

Was für ein »fabel-haftes« neues Programm: Das Bläserseptett Federspiel begibt sich in den fiktiven Ort Wolperting, und der kann vieles sein, bestimmt aber ein Ort von Mythos und Mystik – zwei rote Fäden, die sich durch das Programm ziehen.

In norwegischen Wasserfällen lebende Trolle, ein teufelsartiges, tanzwütiges Wesen aus Mexiko und die raue Bergwelt von Davos sind nur einige der Bilder, die vom gemischten Bläsersatz sowohl in sphärischen, als auch schwungvollen Kompositionen hörbar gemacht werden. Es ist aber auch ein Ort, an dem scheinbar Unzuvereinbarendes eine faszinierende Einheit bilden kann. Hier leben Fiakerlieder, aztekische Melodien und romantische Volkslieder nebeneinander als Beispiel für »geklungene Integration«. Auf diese Traditionen baut Federspiel fantastische Klangwelten voller Experimentierfreude und Virtuosität.