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Dienstag DI 27 Oktober 2020
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Sonntag SO 6 September 2020

Ankathie Koi © Fer Saldaña

Ankathie Koi

»Koi in Private«

Freitag 25 September 2020
21:00 Uhr
Mozart-Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Ankathie Koi, Gesang, Gitarre

Nick Ratterton, Klavier

Felix Reischl, Gitarre

Ross Stanciu, Bass

Georg Kutscher, Schlagzeug, Percussion

Programm

»Koi in Private«

Ankathie Koi

Do you want to live free

It changed the way I think about you know

No big deal

Porcelain girl

Ankathie Koi, Julian Hruza, Zebo Adam

Royal boy

Ankathie Koi, Powernerd Paddy, Benedikt Brachtel

I'm jealous of my boyfriend's past

Ankathie Koi, Julian Hruza, Manuel da Coll

Adriana

Ankathie Koi, Manuel da Coll

The void

Ankathie Koi

Little hell

Ankathie Koi, Dominik Beyer, Ross Stanciu

Viktoria

Ankathie Koi, Patrick Pulsinger, Samuel Irl

Shanghai mazes

The Light

Ankathie Koi, Dominik Beyer, Michael Schatzmann

Cats & Diamonds

Ankathie Koi, Powernerd Paddy

Hurricane

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Zugabe:

Sting

Walking on the moon (Bearbeitung: Ankathie Koi) (2005 ca.)

Anmerkung

Medienpartner FM4 und The Gap
Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Konzert in den Mozart-Saal verlegt. Karteninhaber erhalten in Kürze eine Information über ihre neuen Plätze zugeschickt.

Zyklus Singer-Songwriter »female«

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

»Koi in Private«

Bewaffnet mit einer gewaltigen Portion 80er-Extravaganz zieht Ankathie Koi das Publikum in ihren Bann. Die bayerische »Röhre« mit Hang zur Exzentrik schlüpft gerne in verschiedene Rollen: Ankathie Koi kann die Tanzmaus, die feine Lady und den männermordenden Vamp, und doch geht es ihr nie darum, von einem Geschlechterstereotyp ins nächste zu wechseln. Auch Männer können hier Schwestern sein, zwei davon stehen Ankathie Koi bei ihren Live-Exzessen zur Seite. Postfeminismus? Ja, eh, nur meint der hier halt kein Freilos für ein achselzuckendes »Anything Goes«. Die liebste Rolle der Vokuhila-Trägerin mit dem Faible für extravagante Outfits ist ohnedies jene der Gender-Trouble-Makerin. Und das alles paart sich mit einer einzigartigen Stimme, die spielerisch zwischen drei Oktaven herumwirbelt und den Vergleich mit internationalen Popdiven nicht zu scheuen braucht.