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Sonntag SO 11 Oktober 2020
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Dienstag DI 27 Oktober 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

Anger © Stefanie Aichner

Anger

Anger, das sind Nora Pider und Julian Angerer. Sie kennen sich seit sie Teenager sind, kommen ursprünglich aus Südtirol, leben mittlerweile in Wien und machen gemeinsam Musik. »Vor drei Jahren habe ich mit Julian Angerer unser Popduo Anger gegründet. Wir haben unseren allerersten Song released und dieser ist auf FM4 gelandet. Whaaat? Ich hab mich so gefreut, konnte es kaum glauben,« so Nora Pider.

Freitag, 13. November 2020, 21.00 Uhr

Shake Stew © Peter van Breukelen

Shake Stew

Shake Stew – »Österreichs Jazzband der Stunde« (Die Zeit) – gastiert zum ersten Mal im Großen Saal des Wiener Konzerthauses und präsentiert exklusiv sein brandneues Album »(A)live!«. Das ungewöhnlich besetzte Septett rund um Lukas Kranzelbinder nimmt seit seiner Gründung am Jazzfestival Saalfelden 2016 eine Sonderstellung in der heimischen Jazzszene ein: Der Standard bezeichnete Shake Stew als »magisch«, Die Presse titelte mit »Das Wunderensemble«, der NDR nannte sie eine »Kultband« und Die Zeit ließ ihren Redakteur Ulrich Stock fünf Tage die Konzerte der Band begleite.

Sonntag, 08. November 2020, 18.00 Uhr

Piotr Beczala © Johannes Ifkovits (Ausschnitt)

Great Voices: Piotr Beczala

Das finale Konzert der Reihe »Great Voices« in der Saison 2020/21 krönt der phänomenale Piotr Beczala, der sich im Laufe einer behutsam aufgebauten Karriere an die Weltspitze gesungen hat. »Vincerò!« – »Ich werde siegen« heißt das neue Album des Startenors, dessen Höhepunkte im Wiener Konzerthaus zu erleben sein werden. Wie im Tonstudio wird sich der aus den Westbeskiden stammende Pole im Konzerthaus dem Verismo widmen.

Freitag, 16. April 2021, 19.30 Uhr

Jazzmeia Horn © Jacob Blickenstaff

Jazzmeia Horn

Eine Konzerthaus-Debütantin mit ihrer neuen CD »Love And Liberation«: Jazzmeia Horn strotzt vor Energie und erinnert an Betty Carter. Hörbare Einflüsse sind auch Cassandra Wilson und Erykah Badu. Die Meisterin inniger Balladengestaltung und übersprudelnde Scat-Improvisatorin verpasst alten Standards spielend neuen Pep. Horns Auftauchen in der internationalen Szene sorgte für ähnliches Aufsehen wie jenes von Cécile McLorin Salvant und Gregory Porter vor ein paar Jahren.

Freitag, 21. Mai 2021, 19.30 Uhr

Souad Massi © Jean-Baptiste Millot

Souad Massi

Für das neue Album »Oumniya« (»Mein Wunsch«) kündigt Souad Massi eine Rückkehr zu den Wurzeln an – und eine sehr persönliche Hommage an Frauen sowie ein Plädoyer für die Menschenrechte. Mit ihrer samtigen, betörenden Stimme erzählt sie zum Klang ihrer Gitarre Geschichten, vorgetragen in einer ganz eigenen Stilmischung aus arabo-andalusischer und Berbermusik, Flamenco, Tuareg-Grooves, indischen Rhythmen und Rock.

Donnerstag, 27. Mai 2021, 21.00 Uhr