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Sonntag SO 11 Oktober 2020
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Dienstag DI 27 Oktober 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

Gabriela Montero © Anders Brogaard

Klavierabend Gabriela Montero

»Ein größeres Talent ist mir selten begegnet«, so Martha Argerich, von der sie entdeckt wurde über Gabriela Montero. Die Pianistin ist bekannt für ihre visionären Interpretationen und ihre einmalige Gabe der Improvisation, die unter klassisch ausgebildeten Musikerinnen und Musikern eine Rarität darstellt.

Montag, 19. Oktober 2020, 19.30 Uhr

Souad Massi © Jean-Baptiste Millot

Souad Massi

Für das neue Album »Oumniya« (»Mein Wunsch«) kündigt Souad Massi eine Rückkehr zu den Wurzeln an – und eine sehr persönliche Hommage an Frauen sowie ein Plädoyer für die Menschenrechte. Mit ihrer samtigen, betörenden Stimme erzählt sie zum Klang ihrer Gitarre Geschichten, vorgetragen in einer ganz eigenen Stilmischung aus arabo-andalusischer und Berbermusik, Flamenco, Tuareg-Grooves, indischen Rhythmen und Rock.

Donnerstag, 05. November 2020, 21.00 Uhr

Roland Neuwirth © Stephan Mussil

70 Jahre Roland Neuwirth

Zu seinem 70. Geburtstag will Roland Neuwirth unter dem Motto »Schall und Rauch« ein musikalisches Fest feiern: »Weil ich ein starker Raucher bin, aber auch, weil die Musik eine flüchtige Kunst ist. Kaum gespielt, schon vorbei.« Roland Neuwirth erfand in den 1970er-Jahren das Wienerlied neu und war mit seiner Band Extremschrammeln jahrzehntelang erfolgreich.

Dienstag, 10. November 2020, 19.30 Uhr

Piotr Beczala © Johannes Ifkovits (Ausschnitt)

Great Voices: Piotr Beczala

Das finale Konzert der Reihe »Great Voices« in der Saison 2020/21 krönt der phänomenale Piotr Beczala, der sich im Laufe einer behutsam aufgebauten Karriere an die Weltspitze gesungen hat. »Vincerò!« – »Ich werde siegen« heißt das neue Album des Startenors, dessen Höhepunkte im Wiener Konzerthaus zu erleben sein werden. Wie im Tonstudio wird sich der aus den Westbeskiden stammende Pole im Konzerthaus dem Verismo widmen.

Freitag, 16. April 2021, 19.30 Uhr

Jazzmeia Horn © Jacob Blickenstaff

Jazzmeia Horn

Eine Konzerthaus-Debütantin mit ihrer neuen CD »Love And Liberation«: Jazzmeia Horn strotzt vor Energie und erinnert an Betty Carter. Hörbare Einflüsse sind auch Cassandra Wilson und Erykah Badu. Die Meisterin inniger Balladengestaltung und übersprudelnde Scat-Improvisatorin verpasst alten Standards spielend neuen Pep. Horns Auftauchen in der internationalen Szene sorgte für ähnliches Aufsehen wie jenes von Cécile McLorin Salvant und Gregory Porter vor ein paar Jahren.

Freitag, 21. Mai 2021, 19.30 Uhr