Programm, sortiert nach Interpreten

Isabelle van Keulen © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener KammerOrchester / van Keulen / Vladar

Zwölf Jahre ist es her, dass Isabelle van Keulen zuletzt im Wiener Konzerthaus zu Gast war. Damals interpretierte sie – zusammen mit den Wiener Symphonikern – Max Bruchs berühmtes g-moll-Konzert. Bei ihrer lange erwarteten Rückkehr gibt sich die niederländische Virtuosin nun betont klassisch: Mozarts 4. Violinkonzert und die beiden Beethoven-Romanzen stehen in der ersten Hälfte des Konzerts des Wiener KammerOrchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten auf dem Programm, ehe man mit Schuberts «Großer C-Dur-Symphonie» den Olymp romantischer Orchesterliteratur besteigt.

Dienstag, 28. Februar 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 01. März 2017, 19.30 Uhr

Steward Copeland © Erik Holsvik

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Copeland / Emery «Ben Hur»

Es ist ein berauschender Live-Soundtrack, den Stewart Copeland, der einstige Schlagzeuger der New-Wave Band «The Police», zum Stummfilm «Ben Hur» komponierte. Gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter dem Dirigat von Robert Emery treibt Copeland die Erzählung durch Bilder wie Klänge gleichermaßen voran: Das legendäre Wagenrennen in Ben Hur gibt hier den entscheidenden Ton – und vor allem den Rhythmus – an.

Montag, 06. März 2017, 19.30 Uhr

John Malkovich © Nadja Klier / photoselection (Ausschnitt)

«Just Call Me God: A dictator's final speech»

Nach ihren preisgekrönten inszenierten Psychoporträts des Serienmörders Jack Unterweger und des Frauenhelden Giacomo Casanova, warten Michael Sturminger und John Malkovich nun mit dem hochaktuellen, zwischen Theater, Film und Musik oszillierenden Gesamtkunstwerk «Just Call me God» auf. Unerschrockenes Forschen an den Grenzen des Menschlichen und das Hinterfragen der Ursachen und Mechanismen von Tyrannei kennzeichnen das Stück, bei dem Martin Haselböck und John Malkovich in die dunkle Seele eines Diktators blicken.

Sonntag, 12. März 2017, 19.30 Uhr
Montag, 13. März 2017, 19.30 Uhr

Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

Eine Trias, die für Kontraste sorgt: Schostakowitsch, Schubert und Brahms stehen auf dem Programm des Hagen Quartetts. Das 12. Streichquartett des russischen Komponisten birgt Konsolidierung und Aufbruch gleichermaßen in sich, nimmt es doch Bezug auf die Zwölftontechnik des frühen 20. Jahrhunderts, ohne jedoch die Tonalität grundsätzlich zu verlassen. Ebenso bemerkenswert ist das Eröffnungsstück des Abends: In Schuberts Streichquartett Es-Dur D 87 findet sich das einzige Adagio, das der Komponist für diese majestätische Besetzung schuf.

Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr

© Isabelle Riendler (Ausschnitt)

Gemischter Satz

Bereits zum dritten Mal stehen die Rebsorten bei einem einzigartigen «Festival für Musik, Literatur und Kunst» sinnbildlich für die verschiedenen Künste, das Wiener Konzerthaus für den Weingarten und der «Gemischte Satz» selbst für das Festival, in dem sich alles in einer vollendeten Harmonie miteinander verbindet.

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19.00 Uhr
Freitag, 12. Mai 2017, 19.00 Uhr
Samstag, 13. Mai 2017, 18.00 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern