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Wolfgang Puschnig: «Sources: Homegrown»

von Wiener Konzerthaus

Nach Ausflügen in die Musik Ornette Colemans und einer experimentellen Reise in die Welt der Vokalkunst besinnt sich Wolfgang Puschnig am Samstag, den 27. Februar im dritten Konzert der ihm gewidmeten Personale seiner kulturellen Wurzeln. Seine Bandkollegen suchte er sich dabei ganz bewusst aus: Mit Raphael Preuschl am Bass, Paul Urbanek am Klavier und Lukas König am Schlagzeug teilt sich der kosmopolite Saxophonist Spielfertigkeit, stilistische Offenheit, einen ausgeprägten Hang zu Experimentierfreude und die österreichische Herkunft. Erstmals wird das Quartett live auf der Bühne zu erleben sein, mit im Gepäck haben sie ihr brandneues Album «Homegrown».

In diesem neuen Programm unternimmt der aus Kärnten stammende Puschnig einmal mehr den Versuch, die Grenzen seines Instruments auszuloten und neu zu definieren. Den berührend melodiösen Klangstil, der seinem Saxophonspiel eigen ist, wird er dabei nicht verlieren. Gerade seine künstlerische Weltoffenheit, ohne die eigenen regionalen Wurzeln zu vergessen, machten ihn zu einem Aushängeschild des europäischen Jazz. Denn, wie Jazzjournalist Andreas Felber so treffend beschreibt, «nur wenigen gelingt dieser ästhetische Spagat so glaubhaft und so entwaffnend sinnlich wie Wolfgang Puschnig.»

In diesem neuen Programm unternimmt der aus Kärnten stammende Puschnig einmal mehr den Versuch, die Grenzen seines Instruments auszuloten und neu zu definieren. Den berührend melodiösen Klangstil, der seinem Saxophonspiel eigen ist, wird er dabei nicht verlieren. Gerade seine künstlerische Weltoffenheit, ohne die eigenen regionalen Wurzeln zu vergessen, machten ihn zu einem Aushängeschild des europäischen Jazz. Denn, wie Jazzjournalist Andreas Felber so treffend beschreibt, «nur wenigen gelingt dieser ästhetische Spagat so glaubhaft und so entwaffnend sinnlich wie Wolfgang Puschnig.»
In diesem neuen Programm unternimmt der aus Kärnten stammende Puschnig einmal mehr den Versuch, die Grenzen seines Instruments auszuloten und neu zu definieren. Den berührend melodiösen Klangstil, der seinem Saxophonspiel eigen ist, wird er dabei nicht verlieren. Gerade seine künstlerische Weltoffenheit, ohne die eigenen regionalen Wurzeln zu vergessen, machten ihn zu einem Aushängeschild des europäischen Jazz. Denn, wie Jazzjournalist Andreas Felber so treffend beschreibt, «nur wenigen gelingt dieser ästhetische Spagat so glaubhaft und so entwaffnend sinnlich wie Wolfgang Puschnig.»
In diesem neuen Programm unternimmt der aus Kärnten stammende Puschnig einmal mehr den Versuch, die Grenzen seines Instruments auszuloten und neu zu definieren. Den berührend melodiösen Klangstil, der seinem Saxophonspiel eigen ist, wird er dabei nicht verlieren. Gerade seine künstlerische Weltoffenheit, ohne die eigenen regionalen Wurzeln zu vergessen, machten ihn zu einem Aushängeschild des europäischen Jazz. Denn, wie Jazzjournalist Andreas Felber so treffend beschreibt, «nur wenigen gelingt dieser ästhetische Spagat so glaubhaft und so entwaffnend sinnlich wie Wolfgang Puschnig.»
In diesem neuen Programm unternimmt der aus Kärnten stammende Puschnig einmal mehr den Versuch, die Grenzen seines Instruments auszuloten und neu zu definieren. Den berührend melodiösen Klangstil, der seinem Saxophonspiel eigen ist, wird er dabei nicht verlieren. Gerade seine künstlerische Weltoffenheit, ohne die eigenen regionalen Wurzeln zu vergessen, machten ihn zu einem Aushängeschild des europäischen Jazz. Denn, wie Jazzjournalist Andreas Felber so treffend beschreibt, «nur wenigen gelingt dieser ästhetische Spagat so glaubhaft und so entwaffnend sinnlich wie Wolfgang Puschnig.»

17.02.2016 um 13:24 | Publiziert in: Allgemein, Video, Jazz | 0 Kommentar(e)

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