12
Montag MO 12 September 2022
14
Mittwoch MI 14 September 2022
27
Dienstag DI 27 September 2022
10
Dienstag DI 10 Mai 2016
11
Mittwoch MI 11 Mai 2016
13
Freitag FR 13 Mai 2016
14
Samstag SA 14 Mai 2016
15
Sonntag SO 15 Mai 2016

Elisabeth Leonskaja © Julia Wesely

Elisabeth Leonskaja, Klavier

»Die Schubert-Sonaten«

Donnerstag 19 Mai 2016
19:30 – ca. 21:25 Uhr
Mozart-Saal

 

Besetzung

Elisabeth Leonskaja, Klavier

Programm

Franz Schubert

Sonate Es-Dur D 568 (1817)

Sonate a-moll D 784 (1823)

***

Sonate A-Dur D 959 (1828)

-----------------------------------------

Zugabe:

Franz Schubert

Sonate a-moll D 537 (2. Satz: Allegretto quasi Andantino) (1817)

Zyklus Elisabeth Leonskaja

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Die Schubert-Sonaten

Aus heutiger Sicht ist es geradezu unverständlich, wie lange Schuberts Klaviersonaten im Schatten anderer, vor allen jener Beethovens standen. Erst in den letzten Jahrzehnten hat ein Umdenken statt gefunden. Interpreten haben diesen Umschwung herbeigeführt. Zu nennen sind vor allem Wilhelm Kempff, Walter Klien und Alfred Brendel, die, gleichermaßen in ihren Konzerten wie durch exemplarische Einspielungen der Sonaten, den Blick des Publikums auf diesen wichtigen Teil von Schuberts Schaffen lenkten.

Heute ist es neben Mitsuko Uchida und Sir András Schiff – zwei ebenfalls der Wiener Konzerthausgesellschaft sehr verbundenen InterpretInnen von außerordentlichem Rang – Elisabeth Leonskaja, die Grande Dame unter den Pianistinnen der Gegenwart, die immer wieder Schubert, und hier mit Vorliebe die Sonaten, auf ihre Programme setzt. In dieser Saison gleich zu einem Zyklus gebündelt, hat sie sich für die letzten beiden Abende der sechsteiligen Reihe Schuberts vorletzten und letzten Beitrag zur Gattung aufgespart; sinnreich ergänzt jeweils durch Werke des Suchens und des Übergangs. So gesellt sie am 19. Mai Schuberts vielleicht klangschönster und »pianistischster« Klaviersonate, jener in A-Dur D 959, ein Fragment (D 568) und die irrlichternde a-moll-Sonate D 784 aus den Jahren 1817 bzw. 1823 bei. Im Abschlusskonzert im Großen Saal firmiert dann mit der als »Wandererfantasie« bekannten C-Dur-Fantasie von 1822 wiederum ein »Experiment« als Bindeglied: Eine verkappte viersätzige Sonate mit – daher der Titel – dem Schubert-Lied »Der Wanderer« als Ausgangspunkt für den an zweiter Stelle stehenden Variationensatz.

TICKET- & SERVICE-CENTER

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungs- und Telefonzeiten
September bis Juni

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Juli und August

Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr

Geschlossen
September bis Juni: Sonn- und Feiertage | 8. September | 24. Dezember | Karfreitag
Juli und August: Samstage, Sonn- und Feiertage
Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen online.

Abendkasse

ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn
An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern