Lang Lang © Lang Lang Foundation (Ausschnitt)

Klavierabend Lang Lang

Mittwoch 9 November 2016
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Lang Lang, Klavier

Programm

Claude Debussy

Ballade F-Dur (1890)

Franz Liszt

Sonate h-moll S 178 (1852-1853)

***

Isaac Albéniz

Granada op. 47/1 (Suite española) (1886)

Sevilla op. 47/3 (Suite española) (1886)

Cataluña op. 47/2 (Suite española) (1886)

Cádiz op. 47/4 (Suite española) (1886)

Asturias op. 47/5 (Suite española) (1885-1891)

Cuba op. 47/8 (Suite española) (1886)

Enrique Granados

El fandango de candil (Goyescas, o Los majos enamorados, 1. Buch Nr. 3) (1909-1911)

Quejas, o la Maja y el ruisenor «Plaintes ou la maja et le rossignol» (Goyescas, o Los majos enamorados, 1. Buch Nr. 4) (1909-1911)

Manuel de Falla

Danza ritual del fuego (El amor brujo «Der Liebeszauber») (1914-1915)

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Zugabe:

Anonymus

Seaweed Dance. Traditionelle chinesische Komposition

George Gershwin

Prélude Nr. 3 (Drei Préludes) (1926)

Zyklus Klavier im Großen Saal

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Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

«Zauberkünstler der Tasten»

Beim Namen Lang Lang spitzen auch jene die Ohren, die sich sonst eher weniger mit klassischer Musik verbunden fühlen. Er wird als Superstar der Klassik gehandelt, der Verkauf seiner Einspielungen bricht alle Rekorde, er absolvierte Auftritte vor der britischen Queen und eröffnete 2008 die Olympischen Spiele in Peking. Der 1982 geborene chinesische Pianist erhielt bereits ab seinem dritten Lebensjahr Klavierunterricht und wurde früh von Christoph Eschenbach gefördert. Nun stehen jährlich deutlich über hundert Konzerte auf Lang Langs Agenda und trotzdem findet er Zeit, sich sozial zu engagieren, z. B. mit seiner «International Music Foundation», die Meisterklassen und Wettbewerbe für junge Pianistinnen und Pianisten organisiert. Anfang November dringt der «Zauberkünstler der Tasten» bei seinem Soloabend mit Werken von Albéniz, Debussy und Granados in die klanglichen Sphären des Impressionismus vor und kontrastiert diese mit Liszts h-moll-Sonate. So schön und virtuos kann schwarz-weiße (Ton-)Malerei sein!

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