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Dienstag DI 27 Dezember 2022

Gaëlle Arquez © Julien Benhamou

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Arquez / Minkowski

Freitag 14 Oktober 2022
19:00 – ca. 20:30 Uhr
Großer Saal

 

Besetzung

Wiener Symphoniker

Gaëlle Arquez, Mezzosopran

Marc Minkowski, Dirigent

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:

Dolby's Around

Programm

Ernest Chausson

Poème de l'amour et de la mer op. 19 (1882–1890)

Georges Bizet

L'arlésienne. Suite Nr. 1 (1872)

L'arlésienne. Suite Nr. 2 (1872–1896)

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:

Dolby's Around

Claire Dolby

Moved on

Nicolas Geremus

Polka sketches

Edvard Grieg

1. Satz: Prélude. Allegro vivace und 3. Satz: Gavotte. Allegretto – Musette (Aus Holbergs Zeit) (Bearbeitung: Nicolas Geremus) (1884)

Zequinha de Abreu

Tico-Tico no Fubá (Bearbeitung: Nicolas Abreu)

Astor Piazzolla

Oblivion (Bearbeitung: Nicolas Geremus) (1972)

Meghan Trainor

All about that bass (Bearbeitung: Nicolas Geremus)

Nicolas Geremus

Très minutos para España

Kurt Weill

Die Moritat von Mackie Messer »Mack the knife« (Die Dreigroschenoper) (Bearbeitung: Nicolas Geremus) (Libretto: Bertolt Brecht) (1928)

Anmerkung

Unterstützt von OMV
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Fridays@7

Links https://www.wienersymphoniker.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Lieder vom Meer und der Liebe

»Die Luft ist voll von bezauberndem Fliedergeruch«, wenn Ernest Chaussons »Poème de l’amour et de la mer« auf Gedichte von Maurice Bouchors anhebt. Mit diesen Worten beginnt seine einzigartige Synthese aus Symphonik und französischer Mélodie, die in Bildern eines aufbrausenden, ruhigen oder farbig schillernden Meeres schwelgt. Die Natur wird hier zum Spiegelbild verschiedener tief empfundener Gefühle, die eine unglückliche Liebesgeschichte hervorruft.

Von einer tragischen Leidenschaft erzählt auch Alphonse Daudets Drama »L’Arlesienne«, das Georges Bizet mit Anklängen an Volksmusik der Provence in Musik setzte. Aus Teilen seiner Bühnenmusik stellte er eine Suite zusammen, die mit tänzerischen Rhythmen und farbiger Instrumentierung besticht. Sein Freund Ernest Guirand fügte eine weitere »Arlesienne«-Suite zusammen, die mit Hirtenidyllen und provenzalischen Tänzen aufwartet und mit einer feurigen Farandole ausklingt.

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